Berry Breakfast Bars

Vor kurzem habe ich ein Bild von einer Art Frühstückskuchen auf Instagram hochgeladen und die Nachfrage war doch sehr groß. Deshalb werde ich in diesem Post das Rezept für die „Berry Breakfast Bars“ teilen – auf Englisch hört sich das Ganze gleich noch viel besser an.

Breakfast Bars

Wer Kuchen hört, der denkt vielleicht erst einmal an eine Nachspeise bzw. etwas Ungesundes. Aber was gehört in ein gesundes Frühstück rein? Wir alle wissen: Haferflocken sind gesund. Chia Samen, Bananen und Beeren ebenfalls. Daraus kann man doch einen Kuchen zaubern, aber wie?

Breakfast Bars

Breakfast Bars

Die Idee hinter einem Frühstückskuchen ist ganz einfach: man kann ihn einfach mitnehmen und trotzdem soll er gesund sein.

Für alle Marmeladen-Liebhaber ist dieses Rezept auch perfekt – denn die Beerenschicht, die auf dem Bild zu sehen ist, kommt Marmelade sehr gleich. Dank des Natrons ist der Kuchen auch super fluffig geworden. Ich bewahre so etwas gerne im Kühlschrank auf, da es dadurch einfach länger haltbar ist. Das muss aber nicht unbedingt sein und meistens ist der Kuchen sowieso innerhalb von zwei Tagen verputzt.

Breakfast Bars

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Breakfast Bars
Berry Breakfast Bars

Kuchen zum Frühstück? Kein Problem! Dieses Rezept bietet ein ideales Frühstück To Go ohne schlechtes Gewissen.

Portionen: 8 Stücke
Autor: sheloveseating
Zutaten
Für die Beeren-Marmelade
  • 400 g Beerenmischung gefroren und umgezuckert
  • 3 EL Chia Samen
  • 2 EL Ahornsirup
Für den Teig
  • 180 g Haferflocken
  • 230 g Banane, reif ca. 2 Stück
  • 25 g Kokosmus
  • 2 TL Natron
  • 40 g Ahornsirup oder anderes flüssiges Süßungsmittel
  • etwas gemahlene Vanille
Anleitungen
  1. Ein paar Stunden vor der eigentlichen Zubereitung kann die Marmelade vorbereitet werden. Dazu die gefrorenen Beeren in einen Topf geben, kurz aufkochen und Sirup dazugeben. Weitere fünf Minuten köcheln lassen, vom Herd nehmen und Chia Samen einrühren. Für mindestens eine Stunde mit Deckel durchziehen lassen.

  2. Im nächsten Schritt wird der Teig vorbereitet. Dazu als Erstes den Ofen auf 200°C (Ober- und Unterhitze) vorheizen. 

  3. Ca. die Hälfte der Haferflocken abmessen und in einem Mixer zu Mehl verarbeiten. Die Bananen schälen und mit einer Gabel zu Brei drücken.

  4. Hafermehl, Haferflocken, Bananenbrei, Kokosmus, Sirup, Natron und Vanille in eine Schüssel geben und gut verrühren. Der Teig sollte ohne zusätzliche Flüssigkeit auskommen.

  5. Eine Kastenform mit Backpapier auslegen. Den Teig bis auf 2 EL in die Form geben und glatt streichen, anschließend die Chia-Marmelade darauf geben und ebenfalls glatt streichen (Marmeladen-Schicht nicht zu dick machen).

  6. Den übrigen Teig in Stückchen auf die Marmelade zupfen. 

  7. Den Kuchen im Ofen für ca. 25 Minuten backen, ggf. mit Alufolie abdecken um zu vermeiden, dass er oben anbrennt. 

  8. Abkühlen lassen, mit Hilfe des Backpapiers aus der Form entfernen und in Stücke schneiden.

Rezept-Anmerkungen

Die übrige Chia-Marmelade kann man super im Kühlschrank aufbewahren und z.B. auf Brot genießen.

Breakfast Bars

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Solltet ihr das Rezept ausprobieren gebt mir doch gerne Feedback und verlinkt mich auf Instagram, damit ich eure Kreationen sehen kann 🙂

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[…] (fettärmere Variante). Wenn dir generell mehr nach fruchtigem ist, dann probiere unbedingt mal den Frühstückskuchen […]

[…] 2. sheloveseating : Cake for breakfast? Um, yes please… Berries + Chia Seeds + Bananas + Coconut Butter + Lots of love! This is for when you’ve got a bit more time in the mornings or the night before – but you will NOT regret this recipe linked here! […]

[…] hier schon von Kuchen die Rede ist: habt ihr schon einmal meinen Frühstückskuchen ausprobiert? Er eignet sich ideal zum Mitnehmen und ist vor allem praktisch, wenn man morgens nicht […]

[…] wenn dir nicht so sehr nach Smoothies ist, probier unbedingt mal meinen Frühstückskuchen […]

Luisa

Habe die Breakfast Bars vor einer Weile ausprobiert und bin echt beigeistert von diesem gesunden und leckerem Snack. Besonders gut gefallen hat mir, dass es keine exotischen Zutaten waren und der Kuchen schnell und einfach zuzubereiten war. Ich hatte sogar fast alle Zuaten bereits zu Hause und das Kokosmus habe ich durch eine Mischung aus flüssigem Kokosöl und Kokosmehl ersetzt. Kann das Rezept wirklich sehr empfehlen und werde es sicher bald nochmal machen. Vielen Dank liebe Tanith! 🙂
Liebe Grüße, Luisa

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